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Stop Smoking! -
Rauchfrei Raucherentwöhnung
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Endlich Nichtraucher!
Aufhören mit Hypnose und Mehr.

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Selbsthilfe ist die beste Hilfe
Viele Raucher wählen die so genannte „Schlusspunkt-Methode". Sie
beschließen, nicht mehr zu rauchen, und halten sich daran. Ab einem
bestimmten Tag oder auch „von heute auf morgen" rauchen sie nicht mehr.
Manche vernichten feierlich alle Zigarettenvorräte und verschenken ihr
Feuerzeug; andere laufen noch wochenlang mit der angebrochenen letzten Packung
in der Tasche herum und werfen diese erst weg, wenn sie sich sicher sind, dass
sie es geschafft haben. Die Schlusspunkt-Methode scheint die verbreitetste und
wirksamste Methode zu sein. Die meisten Ex-Raucher haben so aufgehört.
Verschiedene Bücher und Broschüren unterstützen die Motivation und geben
Tipps zum Aufhören. Den entscheidenden Schritt muss aber jeder selbst tun.
Pflaster, Kaugummis und Sprays aus z.B. der Apotheke
Nikotin macht süchtig. Wer viel raucht und stark nikotinsüchtig ist, dem
helfen in der ersten Zeit möglicherweise Nikotinpflaster oder –kaugummis,,die
dem Körper das reine Nikotin ohne die anderen fast 4000 Giftstoffe der
Zigarette zuführen. Das Nikotin befriedigt die Sucht und macht es möglich,
das Rauchen in typischen Situationen zu vermeiden: beim Telefonieren, nach dem
Essen, zum Kaffee etc.. Nachdem der Ex-Raucher festgestellt hat, dass ein Tag
ohne Zigaretten viel ungestörter abläuft, kann er die Nikotinzufuhr langsam
verringern und sich so auch der körperlichen Sucht entledigen. Ingesamt
verspricht eine Anwendung dieser Nikotinprodukte über mindestens acht Wochen
den besten Erfolg. Rauchstopp mit Nikotingabe in Kombination mit einer
bewussten Änderung des Verhaltens schnitt in Studien besser ab als die
Verhaltensänderung allein.
In der Gruppe aufhören macht es einfacher!
Gemeinsam geht's leichter: Das sagen sich viele Raucher. Unterstützung von
Gleichgesinnten und nützliche Tipps erleichtern das Aufhören. Manche
glauben, dass der Gruppenzwang dem Erfolg zuträglich ist. Die Teilnahme an
solchen Seminaren kostet meist Geld, was jedoch durch die Kosteneinsparungen
beim Nichtrauchen ausgeglichen wird. In den meisten verhaltenstherapeutisch
aufgebauten Gruppen lernen Raucher, ihr Suchtverhalten zu verändern,
Verhaltenautomatismen zu erkennen und zu beherrschen sowie - bei einem Rückfall
- den schnellsten Weg in den Wiederausstieg zu finden.
Entspannung, Hypnose und Akupunktur
Viele Raucher erleben das Rauchen einer Zigarette als entspannend und übersehen
dabei völlig, dass die Spannung, die sie lösen wollen, nur von der Gier auf
die nächste Nikotindosis kommt. Nichtraucher brauchen keine Zigaretten zur
Entspannung. Sie kennen die Spannung der Nikotinsucht gar nicht. Raucher aber
glauben häufig, ohne Zigaretten nicht auskommen zu können und zu sehr unter
Stress zu sein. Hier setzen spezielle Entspannungsübungen oder auch Hypnose
an - der Raucher lernt, sich ohne die chemische „Hilfe" des Nikotins zu
entspannen. Dies ist ein wichtiger Schritt zum Ausstieg. Auch Akupunktur wird
zur Raucherentwöhnung angeboten. Der Akupunkteur sticht dabei Nadeln in
„Anti-Suchtpunkte", die sich meist am Ohr befinden. Entspannungsübungen,
Hypnose und Akupunktur erwiesen sich in Studien allerdings nicht als
signifikant erfolgreicher als der reine Entschluss, das Rauchen zu beenden.
Sie sind deutlich weniger erfolgreich als beispielsweise eine Gruppentherapie.
Beratung durch Ärzte und Apotheker
Ärzte und Apotheker sind immer bereit, Unterstützung bei der Raucherentwöhnung
anzubieten. Viele Ärzte bieten spezielle Gespräche zur Raucherentwöhnung
mit Tipps und Ermutigung an. Wenn Sie sich entschlossen haben, nicht mehr zu
rauchen, sprechen Sie also Ihren Arzt an. In einigen Fällen wird er Ihnen
auch zu einem neuen Medikament raten. Bupropion, ein antidepressiv und angstlösend
wirkendes Medikament, ist in der Europäischen Union zur Behandlung der
Nikotinsucht zugelassen. In kontrollierten Vergleichsstudien waren nach einem
Jahr 20 Prozent der Bupropion-behandelten Patienten dauerhaft Nichtraucher
geblieben, bei Behandlung mit einem Placebo nur acht Prozent. Damit entspricht
der Erfolg dem der Nikotinersatzbehandlung. Bupropion ist nur auf ärztliche
Verschreibung erhältlich. Sie sollten die Einnahme mit Ihrem Arzt sorgfältig
besprechen, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden.
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Die Nikotinsucht (Quelle wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen
)
Beim Rauchen wird das in der Zigarette enthaltene Nikotin
freigesetzt, wovon bis zu 95 % im Körper verfügbar ist (Bioverfügbarkeit).
Ein Teil des aufgenommenen Nikotins erreicht innerhalb von 7 bis 8 Sekunden das
Gehirn, wo es auf die so genannten nicotinergen Acetylcholinrezeptoren wirkt und
eine Reihe physiologischer Reaktionen auslöst, in deren Verlauf die Ausschüttung
bestimmter Botenstoffe aktiviert wird. Das hohe Suchtpotenzial wird neben der
direkten Wirkung auf die nicotinergen Acetylcholinrezeptoren vor allem der
Beeinflussung des Dopaminsystems, insbesondere dem Belohnungszentrum des
Gehirns, dem Nucleus accumbens, zugeschrieben. Durch das Dopamin wird maßgeblich
der Belohnungseffekt des Rauchens vermittelt, so dass dieses die Aufnahme des
Nikotins unmittelbar als existenziell notwendige Handlung interpretiert.
Die ebenfalls angeregte Ausschüttung des Noradrenalins
bewirkt eine erhöhte Aufmerksamkeit. Die vermehrte Ausschüttung des
Acetylcholins löst einen Lernprozess im Gehirn aus, welcher die beschriebenen
Effekte nachhaltig, jedoch unbewusst in das Gedächtnis des Konsumenten
einspeichert.
Die regelmäßige Nikotinaufnahme führt zu einer
Vermehrung der zentralen nicotinergen Acetylcholinrezeptoren, wodurch es beim
Ausbleiben der Nikotinzufuhr zu Entzugssymptomen kommt, die zunächst nur
unbewusst wahrgenommen werden und zum erneuten Konsum von Tabakerzeugnissen führen.
Weiterführender Link:
http://www.rauchfrei-info.de
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Anbieterkennzeichnung:
Sebastian Feuster, Am Hippersbach 14, 54550 Daun
Tel: 0049-(0)6592-983823 - USt ID DE215005895
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